Entwicklung der Unfälle
![]() |
![]() |
Die Unfallstatistik UVG 2010 ist erschienen

Neuer Rekord bei den Freizeitunfällen
In der obligatorischen Unfallversicherung haben die Unfälle im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr erneut zugenommen, nämlich um 1,4 Prozent auf 772 000 Fälle. Mit 498 000 Freizeitunfällen (+ 3,3 Prozent) ist sogar ein historischer Rekord zu verzeichnen. Die Berufsunfälle gingen hingegen wirtschaftsbedingt zurück (- 3,5 Prozent). Besonders stark zugenommen haben wegen der Rezession die Unfälle von Arbeitslosen (+ 32 Prozent). Dies zeigt die Statistik der Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung UVG, die die Daten der 37 Schweizer Unfallversicherer umfasst.
Im Pressebulletin zur Unfallstatistik UVG 2010 finden Sie
zusätzliche Informationen.
Die Unfallstatistik UVG 2010 können Sie
online bestellen oder als PDF-Datei herunterladen 305 KB).
Herausgeber: Kommission für die Statistik der Unfallversicherung (KSUV)
Fünfjahresbericht

Unfallstatistik UVG 2003–2007
In zwölf Kapiteln werden die wichtigsten Aspekte der Unfallstatistik, der Berufskrankheiten-Statistik
und der Unfallprävention dargestellt. Der Tabellenanhang bietet einen umfassenden Überblick
über die Versicherten, die Prämien, die Fälle, die Kosten und die Ursachen der Unfälle
und Berufskrankheiten.
Sie können die Publikation zum Preis von CHF 51.20
online bestellen
(Format A4, 187 Seiten).
Die Anhangstabellen der Unfallstatistik UVG 2003–2007 sind unter Neueste Zahlen - Jahreszahlen im PDF-Format abgelegt.
Sie werden jährlich aktualisiert.
Herausgeber: Suva
Zusammensetzung der Kommission für die Statistik der Unfallversicherung, Amtsperiode 2008 bis 2011
Das Eidgenössische Departement des Innern EDI hat sieben Mitglieder der
Kommission für die Statistik der Unfallversicherung gewählt.
Für die Amtsperiode 2008 bis 2011 wird die Kommission von Dr. Bruno Lanfranconi geleitet.

